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Eine Zusammenfassung von Daten und Fakten rund um den Planeten Merkur. Merkur: Fakten - Physikalische Daten. Physikalische Daten. Merkur, Erde, Verhält. Gesamtmasse (10 24 kg), 0,, 5,, 0, Volumen (10 10 km 3). Informationen und Technische Daten zur MerkurBergbahn, Trasse, Windwerk, Zugseil, Wagen, allgemeine Angaben. Merkur erhält etwa 6mal so viel Wärme von der Sonne als wir und bewegt sich in genau 87,97 Tagen einmal um unser Zentralgestirn. September in rund Aphelion Moment of farthest distance from the Sun of a body in orbit around the Sun. Der Inhalt der Astrokramkiste darf kopiert und weitergegeben werden. Physikalische Bahndaten Atmosphäre Magnetosphäre. Beliebteste Seiten Planeten Tabelle Sternbilder Sternenhimmel Urknall Zeitzonen Heliozentrisches Weltbild. Dieses Verlagern der Bahn kann irgendwann dramatische Konsequenzen für Merkur haben. Man hat weder die Existenz eines solchen Mechanismus, der den Verlust von Wasser an der Oberfläche zur Folge hätte, noch die Fotodissoziation oder die Erosion, die durch den Sonnenwind und Mikrometeoriten hervorgerufen wird, untersucht. Später kamen seine spezielle Rotation sowie die zum Erdmond analoge Oberflächengestalt von zwei auffallend unterschiedlichen Hemisphären hinzu. Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert wird. Der Impakt war so heftig, dass durch die seismischen Schwingungen um den Ort des Einschlags mehrere konzentrische Ringwälle aufgeworfen wurden und aus dem Innern des Planeten Lava austrat. Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Die Bezeichnungen der Krater gehen auf bekannte Künstler und Musiker zurück. Es vergeht innerhalb eines Merkurjahres gerade mal etwas mehr als ein Merkurtag - nach zwei Merkurjahren, also noch zwei vollen Sonnenumläufen, hat er somit nur 3 Merkurtage erlebt. Bei den Krawallen wurden Polizisten verletzt. Strom hat den Umfang der Schrumpfung der Merkuroberfläche auf etwa Da die ursprüngliche Quelle der UV-Emission nicht eindeutig geklärt werden konnte und weitere Indizien fehlten, wurde die Theorie verworfen. Der Merkur hat keine Atmosphäre im herkömmlichen Sinn, denn sie ist dünner als ein labortechnisch erreichbares Vakuum , ähnlich wie die Atmosphäre des Mondes.

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Darum vermutete man neben einer verursachenden Abplattung der Sonne noch einen Asteroidengürtel zwischen Merkur und der Sonne oder einen weiteren Planeten, der für diese Störungen verantwortlich sein sollte. Das Fehlen vulkansicher Aktivität erklärt man sich durch den nichtflüssigen Kern, der andererseits die Eigenschaften des schwachen Magnetfeldes eigentlich nicht erzeugen kann. Seine Bewegungen über den Himmel werden seit langem beobachtet. Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus. Für die Polregionen von Merkur lassen die Ergebnisse von Radaruntersuchungen die Möglichkeit zu, dass dort kleine Mengen von Wassereis existieren könnten.

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